Transact Produkt

DRG-View

Wenn Medizincontrolling mehr können soll als nur nachträglich zählen.

DRG-View hilft Krankenhäusern dabei, Falldaten nicht nur auszuwerten, sondern zu verstehen. Also dort genauer hinzusehen, wo Erlöse verloren gehen, Verweildauern auffällig werden oder Fälle später in Prüfungen unangenehm werden könnten.

Robert B. Fetter

Yale University / Diagnosis Related Groups

Robert B. Fetter

„AUTOGRP patient classification scheme and diagnosis related groups (DRGs)“ von Robert B. Fetter et al., U.S. Department of Health, Education & Welfare / Health Care Financing Administration, 1977

Quelle: AUTOGRP Patient Classification Scheme and Diagnosis Related Groups (DRGs), Digitalisat via Internet Archive / Wikimedia Commons · Lizenz: Public Domain in den USA (PD-US-no-notice) · Bildnachweis

1977 erschien dieser Bericht über ein neues Verfahren zur Klassifikation von Krankenhauspatienten: Diagnosis Related Groups – DRGs. Die Idee dahinter war ebenso einfach wie folgenreich: Medizinisch ähnliche Krankenhausfälle lassen sich anhand ihrer Daten systematisch zu Gruppen zusammenfassen und vergleichen. Aus einem Forschungsprojekt wurde ein Konzept, das die Krankenhaussteuerung weltweit verändert hat. DRG-View führt diese Idee weiter: aus Falldaten Zusammenhänge erkennen – und daraus handeln.

Robert B. Fetter et al. (1977) Forscherteam an der Yale University, maßgebliche Entwickler des DRG-Konzepts

Worum es im Medizincontrolling eigentlich geht

DRG-Daten sind nicht deshalb schwierig, weil sie kompliziert aussehen. Sie sind schwierig, weil an ihnen sehr viel hängt.

Verweildauern, Kodierung, Gruppierung, Erlöse, Zusatzentgelte, Prüfungen und Abweichungen erzeugen zusammen ein System, das man nicht mit ein paar Standardberichten beherrscht. Im Alltag braucht man die Möglichkeit, Fälle zu durchdringen, Muster zu erkennen und Auffälligkeiten dort zu finden, wo sie tatsächlich entstehen.

Genau dafür ist DRG-View gedacht.

Das Produkt hilft nicht dabei, Krankenhausdaten noch schöner darzustellen. Es hilft dabei, sie in eine Form zu bringen, mit der Controller, Ärzte und Management wirklich arbeiten können. Wer sich lange genug mit Krankenhausdaten beschäftigt hat, weiß ohnehin: Das Problem ist selten, dass gar keine Zahlen da wären. Das Problem ist, dass niemand schnell genug versteht, welche davon gerade relevant sind.

Kernfunktionen

DRG-Analyse

Fälle nach DRG, MDC und Hauptdiagnose durchdringen, bis hinunter zum Einzelfall. Genau dort wird es meist interessant.

CMI-Monitoring

Beim Case Mix Index Entwicklungen und Abweichungen früh genug erkennen, statt ihn nur anzusehen.

Verweildauer-Analyse

Kurzlieger, Langlieger und mittlere Verweildauern so auswerten, dass aus einer Auffälligkeit auch eine Frage wird.

MDK-Vorbereitung

Fälle markieren, Dokumentationslücken erkennen und unliebsame Überraschungen möglichst vor der Prüfung finden.

Erlösanalyse

Budgeteffekte, Zusatzentgelte und Zu- oder Abschläge verstehen, statt sie nur zu buchen.

Fachabteilungs-Reports

Auswertungen so zuschneiden, dass Abteilungen nicht alles sehen, aber das Richtige sehen.

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