Human Intelligence · Guido Mitschke · 30. Oktober 2026
Ich habe heute mit meiner KI über unsere Zukunft diskutiert. Jetzt denke ich anders über Arbeit.
Eigentlich wollte ich nur kurz Software planen. Dann ging es um Grundeinkommen, Betriebsräte und Roboter, und am Ende war der Kaffee kalt.

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Eigentlich wollte ich nur kurz klären, welche Software wir in den nächsten Jahren bauen sollten. Das war am späten Nachmittag. Jetzt ist es Abend, der Kaffee ist kalt, und ich weiß einiges über Grundeinkommen, Betriebsräte, die AfD und humanoide Roboter. Welche Software wir bauen sollen, weiß ich immer noch nicht genau.
Mit einer KI ist das wie mit einem sehr netten Kollegen, der nie nach Hause muss. Man fragt eine Sache, und er erzählt gern noch zehn andere dazu. Irgendwann waren wir bei der Frage, ob Deutschland auf einen halbwegs geordneten Umbau zusteuert oder auf ziemlich ungemütlichen Streit.
Ich bin selbst Teil des Problems. Ich arbeite viel mit KI, auch beim Programmieren, und freue mich jedes Mal, wenn ich mit weniger Aufwand mehr Software hinbekomme. Gleichzeitig bin ich Unternehmer, also genau so einer, der anderen die Arbeit wegautomatisiert, wenn er nicht aufpasst. Man hat Spaß an der Effizienz und ein schlechtes Gewissen dabei, und beides hält ungefähr gleich lang.
Was wird aus Leuten, deren Arbeit weniger gefragt ist? Wer kriegt das Geld, das dabei übrig bleibt? Und was machen wir, solange die Technik schon viel kann und Politik und Betriebe noch hinterherlaufen?
Die KI hat sich redlich Mühe gegeben. Manche Antworten waren mir zu glatt, da habe ich nachgebohrt, und bei einer Produktidee mussten wir später ganz zurückrudern. Dazu unten mehr. Zwischendurch hat sie mir versichert, dass sie mich als Softwareentwickler nicht ersetzen will. Nett von ihr, aber was soll sie sonst sagen.
Erst mal das Grundeinkommen
Angefangen hat es mit einer schönen einfachen Idee: KI nimmt uns immer mehr Arbeit ab, also muss irgendwann ein Grundeinkommen kommen. Die Maschinen arbeiten, alle teilen die Gewinne, jeder hat mehr Zeit zum Segeln oder für was auch immer. Klingt prima. Fast zu prima.
Nur steht zwischen "es gibt mehr Produktivität" und "alle haben etwas davon" keine Rolltreppe. Da muss jemand etwas beschließen. Ein Sprachmodell macht das nicht, und der Roboter von übernächstem Jahr auch nicht. Eine Firma kann das gesparte Geld einfach behalten, ein Staat kann Arbeitslose besser absichern oder stärker unter Druck setzen. Gleiche Lage, ganz anderes Ergebnis.
Was ich gut finde, ist nicht dasselbe wie das, was kommt. Klingt banal. Ich habe es mir trotzdem von einer Maschine sagen lassen müssen, und das war ein bisschen peinlich.
Die deutsche Politik geht gerade ohnehin in die andere Richtung. Die neue Grundsicherung gilt seit dem 1. Juli 2026, und laut Bundesagentur für Arbeit hat dabei die Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung Vorrang vor Weiterbildung, die aber möglich bleibt, wenn sie für eine dauerhafte Beschäftigung mehr bringt[1]. Für die nächsten fünfzehn Jahre sagt das nichts, für die nächsten paar aber mehr als die Zukunftsrede eines Tech-Unternehmers. Und der bin ich ja.
Gute Gründe dafür gibt es. In der deutschen Pilotstudie von Mein Grundeinkommen e. V., die das DIW Berlin ausgewertet hat, bekamen 107 Leute (Einpersonenhaushalte, 21 bis 40 Jahre) drei Jahre lang 1.200 Euro im Monat, ohne Bedingungen. Die Arbeitszeit ist nicht signifikant gesunken, die mentale Gesundheit dagegen besser geworden. Wie man so etwas für ganz Deutschland bezahlen soll, sagt sie nicht. Dafür war sie zu klein.
Einen Geschäftsplan würde ich auf ein Grundeinkommen 2030 trotzdem nicht bauen. Ich glaube eher an viele kleine Umbauten, von denen einige nach der nächsten Wahl wieder einkassiert werden. Nicht elegant, aber für Deutschland am wahrscheinlichsten.
Kein Knall, eher Flickenteppich
Dann wollte ich wissen, ob uns Revolution und Chaos bevorstehen. Nach einigem Hin und Her hat mich diese Antwort überzeugt: Erst mal kommt wohl ein langer, holpriger Umbau. In der einen Firma ändert sich in einem Jahr fast alles, in der nächsten kriegt man die Daten nicht mal zusammen, und nebenan geht seit 2014 dieselbe Excel-Datei herum. Jeder kennt diese Datei. Ich vermute, sie hat inzwischen mehr Dienstjahre als manche Kollegen.
In der Vorführung klappt alles. Am Montagmorgen im Betrieb gibt es unvollständige Daten, Sonderfälle und einen, der geradestehen muss, wenn es schiefgeht.
Entwarnung ist es trotzdem nicht. Die ersten Folgen sehen wahrscheinlich nicht nach Massenkündigung aus. Eher wird eine Stelle nicht neu besetzt, oder die Firma nimmt weniger Berufseinsteiger, weil die KI deren Aufgaben macht.
Wo lernen Anfänger jetzt?
Das mit den Berufseinsteigern lässt mich nicht los. Wo lernt man künftig seinen Beruf, wenn wir ausgerechnet die Anfängeraufgaben automatisieren? Das Yale Budget Lab sieht im Oktober 2026 noch keinen klaren KI-Effekt auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit insgesamt[2]. Eine Stanford-Untersuchung findet bei den 22- bis 25-Jährigen in besonders KI-nahen Berufen dagegen eine schlechtere Entwicklung, vor allem weil weniger eingestellt wird. Die Autoren sagen selbst, das seien erste, beschreibende Hinweise und kein Beweis für Ursache und Wirkung.
Beides kann stimmen. Der Arbeitsmarkt wirkt insgesamt stabil, und einzelnen Gruppen geht es trotzdem schlechter. Wer dazugehört, hat von der Gesamtlage nicht viel.
Betriebsräte, aber bitte früh genug
Von da kamen wir zu den Betriebsräten. Ich hatte gedacht, die Gewerkschaften müssten bei KI längst Alarm schlagen. Stimmt so nicht, die Recherche hat mich korrigiert: Der DGB hat das Thema längst auf dem Schirm. Er will laut seiner Sonderausgabe vom Februar 2026 Mitbestimmung schon vor der Einführung und klare Regeln für Beschäftigtendaten[3]. Das sind zum Teil Forderungen nach mehr Rechten, nicht das, was heute schon gilt.
Mich interessiert die praktische Seite: Wie kommt ein Betriebsrat früh genug an genug Informationen, um mitzureden? Meistens ist die Software dann schon gekauft, der Vertrag unterschrieben und die Einführung angekündigt. Übrig bleibt, Bedingungen nachzuverhandeln.
Ein Beispiel, ausdrücklich erfunden: Eine Klinik bekommt einen Dokumentationsassistenten, der Zeit sparen soll. Im Pilot wird tatsächlich weniger getippt, dafür dauert das Prüfen der erzeugten Texte länger als gedacht, und irgendjemand fragt, ob man mit den Daten nicht gleich noch Leistungsvergleiche machen könnte. Die Freigabe vom Anfang hilft dabei nicht mehr. Man müsste vorher aufschreiben, welche Entlastung erwartet wird und welche Auswertungen tabu sind, und später nachsehen, was wirklich passiert ist. Da sehe ich Platz für Software.
Der EU AI Act gibt einen Rahmen vor, und die Fristen sind nach hinten gerutscht: Die Hochrisikoregeln gelten seit den Änderungen von 2026 für Systeme nach Anhang III ab dem 2. Dezember 2027 und für produktintegrierte Systeme nach Anhang I ab dem 2. August 2028[4]. Ob die Leute heute schon mehr Druck spüren, sagt ein Termin nicht.
Und die AfD?
Dann wurde es politisch. Ich wollte wissen, welchen Einfluss die AfD und Organisationen aus ihrem Umfeld auf solche Auseinandersetzungen haben könnten, vor allem wenn rechte Listen in Betriebsräte wollen. Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena hat dazu die Betriebsratswahlen 2026 untersucht, genauer: 645 Telegram-Beiträge der extremen Rechten von Februar bis Mai 2026. Ergebnis laut Studie: kein Durchbruch rechtsextremer Kräfte in der Mitbestimmung, aber kleinere Gewinne bei einzelnen Betriebsratswahlen. Sie beschreibt außerdem eine enge Verbindung des Vereins Zentrum, den sie als rechtsextrem einordnet, zum Umfeld der AfD.
Die Autoren warnen davor, aus der schwachen Online-Mobilisierung Entwarnung abzuleiten. Untersucht wurde allerdings nur Telegram, nicht ein Querschnitt aller Betriebe. Das Risiko sehe ich eher bei enttäuschten Erwartungen. Die KI sollte entlasten, übrig bleiben höhere Vorgaben, und keiner kann sagen, was aus den Schutzmaßnahmen geworden ist. Daraus wird Misstrauen, und Misstrauen lässt sich vor jeden Karren spannen. Umgekehrt ist nicht jede Kritik am Betriebsrat gleich verdächtig. Manchmal wurde einfach schlecht verhandelt.
Für Software heißt das: Ein Beschluss darf hinterher nicht so aussehen, als wären alle einverstanden gewesen. Wer dagegen war, muss erkennbar bleiben. Zugriff gibt es nach Mandat und Aufgabe, nicht nach Sympathie.
Und dann kamen die Roboter
Bis dahin hatte ich vor allem Leute vor Bildschirmen im Kopf. Dann kamen die Humanoiden, und es wurde ungemütlich. Die schöne Idee, dass sich nur die Büroarbeit ändert und das Körperliche als Ausweichplatz bleibt, wackelt ziemlich.
BMW berichtet von echten Produktionsversuchen. Beim Einsatz in Spartanburg hat ein Figure 02 in einem zehnmonatigen Pilot nach Unternehmensangaben mehr als 90.000 Bauteile bewegt, rund 1.250 Betriebsstunden lang. Das sind Erfahrungen mit bestimmten Aufgaben. Einen Allzweckarbeiter, der sich rechnet, beweist das noch nicht.
Ob der Roboter zwei Beine hat, ist mir ehrlich gesagt egal. Ein Softwareagent nimmt den Auftrag an, ein anderes System plant den Materialfluss, ein Roboter fährt die Teile hin. Klappt das zuverlässig, ist eine lange Kette automatisiert, mit oder ohne Beine.
Roboter-Videos sind wie Urlaubsprospekte: Das Wetter ist immer gut. Ich will wissen, wie oft ein Mensch eingreifen muss. Der Stanford AI Index 2026 beschreibt deutliche Grenzen von Robotern in unstrukturierten Umgebungen[5]. Die nehme ich ernst. Als Garantie, dass wir Menschen unersetzbar bleiben, taugen sie aber nicht.
Wird Büro- und Handarbeit beides breiter automatisierbar, reicht der Tipp "such dir halt einen anderen Beruf" irgendwann nicht mehr. Ob und wann das passiert, weiß ich nicht. Keine Ahnung. Streichen würde ich es aus der Planung trotzdem nicht.
Mehr bauen können heißt nicht, mehr verdienen
Für uns Softwerker ist die Lage komisch. Wir können vermutlich mehr bauen als je zuvor und verdienen trotzdem schwerer Geld damit, dass wir Software schreiben können. Das trifft mich selbst. Was ich heute dank KI schneller baue, baut morgen jemand anderes auch schneller. Eine lange Funktionsliste beeindruckt dann nur noch den, der sie geschrieben hat.
Der deutsche Softwaremarkt soll laut Bitkom 2026 trotzdem um 9,9 Prozent auf 58,1 Milliarden Euro wachsen[6]. Eine Jobgarantie ist das nicht.
Ich rechne mit mehr Druck auf austauschbare Arbeit. Auch das wird die KI verändern, und eine neue Liste sicherer Berufe basteln ich mir nicht, nachdem die alte gerade umgefallen ist. Für ein kleines Team ist es trotzdem eine Chance, weil Ideen jetzt gehen, die früher zu teuer waren. Es muss halt am Ende jemand bezahlen, was man gebaut hat.
Die KI schlug vor, was wir längst haben
Und dann war ich wieder bei meiner Ausgangsfrage: Welche Software bauen wir? Ein Teil davon betrifft Guardlane, unser Produkt für KI-Governance, das kurz vor der Fertigstellung steht. Da wurde es konkret. Die KI schlug mir mit großer Selbstverständlichkeit ein Beteiligungsmodul vor, mit Freigaben, Protokollen, Schulungsnachweisen und Neubewertungen. Das alles ist in Guardlane bereits gebaut. Ich bekam also eine Produktidee verkauft, die ich selbst längst habe. Fast hätten wir es ein zweites Mal gebaut.
Spannender ist, die Funktionen zu verbinden. Ein KI-Vorhaben bekommt Ziele, eine Einschätzung, was es für die Beschäftigten bedeutet, und Auflagen, die sich prüfen lassen. Später schaut man nach, ob die erwartete Wirkung eingetreten ist, und bei geändertem Einsatz werden die betroffenen Entscheidungen neu geprüft. Das ist gerade im Bau.
Es soll optional bleiben und auch für Geschäftsführungen taugen, denn ein Unternehmen soll auch ohne Betriebsrat sehen können, ob sein KI-Projekt etwas gebracht hat. Für Roboter bauen wir Einsatzangaben ein, etwa Aufgabe, Standort und Softwareversion. Die sicherheitskritische Steuerung bleibt bei Systemen, die dafür gebaut sind.
Erst wenn Kunden tatsächlich etwas mit dem Produkt anfangen können, könnte daraus ein gutes Geschäft entstehen. Ein Kunde soll merken, dass sein KI-Projekt besser läuft, sonst haben wir nur eine Oberfläche mehr gebaut. Dafür suchen wir Partner, die Guardlane mit uns an echten Fällen anpassen. Wer ein KI-Projekt mit seinem Betriebsrat sauber begleiten will, darf sich gern melden. Die Excel-Datei von 2014 bringt er zur Not mit.
Was ich mitnehme
Meine Erwartung ist jetzt weniger geradlinig als am Anfang. In Deutschland kommt erst mal ein langer Umbau, in dem manche Bereiche rasen und andere trödeln.
Ein Grundeinkommen kann später Teil der Antwort werden. Heute so zu tun, als wäre das schon beschlossen, halte ich für falsch. Für die nächsten Monate helfen mir echte Betriebserfahrungen mehr als Zukunftsfilme. Ich will Software bauen, mit der Menschen solche Veränderungen mitgestalten und nachprüfen können, und mit der man ein Projekt auch mal stoppen kann.
Ein fertiges Bild von 2040 habe ich nicht. Einen Anspruch ans nächste KI-Projekt schon: Wer Entlastung ankündigt, schaut hinterher nach, wer entlastet wurde. Wer sagt, dass ein Mensch die Kontrolle behält, sorgt dafür, dass er auch eingreifen kann.
Ich würde das gern mal im Alltag sehen. Auch in unserer eigenen Software. Und zur Softwareplanung bin ich heute übrigens nicht mehr gekommen.
Dieser Beitrag entstand aus einer Diskussion von Guido Mitschke mit KI. Recherche und sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI unterstützt. Prognosen und Produktüberlegungen sind als persönliche Einschätzungen beziehungsweise Entwicklungsabsichten zu verstehen. Quellenstand: 29. Oktober 2026.
Quellen
- Bundesagentur für Arbeit: Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende tritt am 1. Juli 2026 in Kraft (Pressemitteilung Nr. 28), 29.06.2026 ↩
- Yale Budget Lab: Tracking the Impact of AI on the Labor Market, 14.10.2026 ↩
- DGB: einblick, Sonderausgabe KI (PDF), Februar 2026 ↩
- Europäische Kommission: AI Omnibus enters into force, 27.07.2026 ↩
- Stanford HAI: AI Index Report 2026, Kapitel 2 Technical Performance (PDF), 2026 ↩
- Bitkom: Digitalbranche zeigt sich weiterhin stabil (Presseinformation), 07.07.2026 ↩
Stand der Quellenprüfung: 30.10.2026.
Der Autor zeichnet für Inhalt und Aussage dieses Artikels verantwortlich. Sprachliche Ausformulierung und Hintergrundrecherche wurden nach Vorgaben des Autors mit KI-Unterstützung erstellt.
Häufig gestellte Fragen
Kommt wegen KI ein bedingungsloses Grundeinkommen?
Das weiß niemand. Zwischen mehr Produktivität und gerechterer Verteilung muss jemand etwas beschließen, und das ist kein Sprachmodell. Die neue Grundsicherung gilt seit dem 1. Juli 2026 und gibt laut Bundesagentur für Arbeit der Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung Vorrang vor Weiterbildung, die aber möglich bleibt, wenn sie für eine dauerhafte Beschäftigung mehr bringt. In der Pilotstudie, die das DIW ausgewertet hat, ist die Arbeitszeit nicht signifikant gesunken, wie ein bundesweites System zu bezahlen wäre, beantwortet sie nicht. Für einen Geschäftsplan taugt ein Grundeinkommen deshalb nicht als Termin.
Ist KI schon im Arbeitsmarkt angekommen?
Die Hinweise passen nicht zusammen. Das Yale Budget Lab sah im Oktober 2026 noch keinen klaren KI-Effekt auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit insgesamt. Eine Stanford-Untersuchung findet bei 22- bis 25-Jährigen in besonders KI-nahen Berufen eine schlechtere Entwicklung, vor allem weil weniger eingestellt wird. Die Autoren nennen das erste, beschreibende Hinweise und keinen Kausalnachweis.
Wann gelten die Hochrisikoregeln des EU AI Act?
Nach den Änderungen von 2026 gelten die Hochrisikoregeln für Systeme nach Anhang III ab dem 2. Dezember 2027 und für produktintegrierte Systeme nach Anhang I ab dem 2. August 2028. Welche Regel im Einzelfall greift, hängt vom System und seinem Einsatz ab.

