OP-Auslastungsanzeige
Auslastung über Zeiträume und im Vergleich verstehen, nicht nur auf einem Screenshot sehen.
Transact Produkt
Wenn aus OP-Daten mehr werden soll als eine nachträgliche Statistik.
OP-View macht sichtbar, wie der OP-Bereich tatsächlich läuft: Auslastung, Wechselzeiten, Überstunden, Plausibilitäten und Kennzahlen werden so aufbereitet, dass man daraus organisatorisch etwas machen kann.

Wien / Moderne Bauchchirurgie
Theodor Billroth
„Theodor Billroth“ von unbekannt (laut Wikimedia Commons), 1887
Quelle: Wikimedia Commons (dort angegebene Quelle: clendening.kumc.edu) · Lizenz: Public Domain (PD-old) · Bildnachweis
Bearbeitung: Bildlich bearbeitet (KI-gestützt) nach dem Foto „Theodor Billroth“ von 1887. Änderungen: freigestellt, hochskaliert, Haar, Bart und Haltung neu erzeugt. Bearbeitet von Today is Life.
Theodor Billroth gehörte zu einer Generation von Chirurgen, die den Operationssaal grundlegend veränderte. Operationen wurden zunehmend zu planbaren, arbeitsteiligen Prozessen – mit Vorbereitung, spezialisierten Teams, definierten Abläufen und systematischer Auswertung der Ergebnisse. Heute ist der OP einer der komplexesten und teuersten Bereiche eines Krankenhauses. Gute Medizin braucht dort deshalb auch gute Organisation. Was Billroth systematisierte, macht OP-View messbar.
Er ist auch organisatorisch einer der anspruchsvollsten Bereiche eines Krankenhauses.
Wenn dort Zeit verloren geht, Schichten ausufern, Wechselzeiten länger werden oder Kapazitäten schlecht genutzt werden, ist das nicht nur ein kleines Prozessproblem. Es wird sehr schnell teuer. Und meistens merkt man es zwar irgendwie, aber nicht präzise genug.
Genau da setzt OP-View an.
Das Produkt macht OP-Prozesse so sichtbar, dass aus Bauchgefühl eine belastbare Diskussion werden kann. Also nicht nur: Wir haben das Gefühl, dass es heute wieder chaotisch war. Sondern: Wo genau entstehen Leerläufe, Überziehungen, Engpässe oder Auslastungsprobleme? Und welche Muster ziehen sich eigentlich durch den Betrieb?
Auslastung über Zeiträume und im Vergleich verstehen, nicht nur auf einem Screenshot sehen.
Datenqualität mitdenken, bevor man auf Basis schiefer Zahlen über Prozesse diskutiert.
Kennzahlen so integrieren, dass sie zur Realität des Hauses passen und nicht nur zur Vorlage eines Dashboards.
Wenn Sie in den Daten selbst gezielt nachhaken wollen, statt nur aggregiert zu schauen.
Berichte dort nutzen, wo Entscheidungen entstehen, nicht nur am festen Arbeitsplatz.
Kennzahlen für Bereiche und Rollen so ausrollen, dass sie im Alltag einen Unterschied machen.
15%
weniger Wechselzeit
10%
mehr OPs pro Saal
20%
weniger Überstunden